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Werk ohne Titel
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Werk ohne Titel

Beschreibung

Calcaire fin très dense ; On conserve la face dextre intacte, ainsi que le lit de pose et le lit d'attente, tandis que sont brisées la face senestre et la face postérieure, en biais : le fragment devait s'enfoncer profondément dans une maçonnerie. Les circonstances de sa découverte sont inconnues ; pourtant un dessin très précis du fragment est publié par la Commission dans ses Mémoires dès 1832-1833, mentionnant la provenance de Saint-Bénigne sans autre commentaire sur la sculpture. Une restauration en 1995 a révélé les restes d'un badigeon rose identique à celui des deux violes (inv.Arb.1141) et des chapiteaux mutilés (inv.Arb 1159 et 1160). Cependant, la pierre présente un grain très serré distinct de celui que l'on rencontre sur les autres fragments de Saint-Bénigne ; d'autre part, sur le plan formel, si ce fragment est décoré d'un rinceau comparable à celui de plusieurs fragments de même origine, l'exécution est ici particulière et identique seulement à celle du chapiteau (inv. Arb.1128). On relève en effet le caractère ornemental marqué du fragment, dont le rinceau abrite une petite tête humaine et celle d'un félin ; caractère ornemental également obtenu par le fort effet de relief du rinceau, qui se détache réellement du fond, et par l'acuité des nervures qui parcourent feuilles et tiges en leur imprimant leur nervosité. Tous ces caractères, les proportions même du fragment et la fraîcheur de son épiderme suggèrent qu'il pourrait provenir d'une installation liturgique. (Fabienne Joubert) (JANNET Monique et JOUBERT Fabienne (dir.), Sculpture médiévale en Bourgogne - Collection lapidaire du Musée archéologique de Dijon, EUD, 2000)

Abgebildetes Thema

représentation animalière, représentation végétale, représentation humaine (rinceau, félidé)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk » wird im musée archéologique aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: archéologie, architecture, sculpture, médiéval. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: calcaire (taillé). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 12. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée archéologique bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Cette oeuvre est réalisée en calcaire (taillé). Format : Hauteur en cm 17 ; Largeur en cm 25 ; Profondeur en cm 32,5. L'oeuvre représente : représentation animalière, représentation végétale, représentation humaine (rinceau, félidé). Cette réalisation date de la 3e quart 12e siècle.

Entstehungskontext

La 3e quart 12e siècle offre à le terreau fertile pour concevoir . Cette œuvre, désormais joyau du musée archéologique, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Werk ohne Titel » wird im musée archéologique aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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