Werk ohne Titel
Beschreibung
Billon frappé ; Antoninianus en billon frappé portant au droit, SALONINA AVG ; buste diadèmé et drapé à droite posé sur un croissant, chevelure calamistrée en bandes obliques nattée en chignon plat à l'arrière du crâne. Au revers : VENVS FELIX ; Vénus assise à gauche, tendant la main droite vers un captif à ses pieds, long sceptre oblique dans la main gauche.
Abgebildetes Thema
portrait (de profil, Salonine, buste, diadème, croissant de lune),figure mythologique (Vénus, siège, captif, sceptre)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk », zugeschrieben Valérien (0193-après 0260;empereur romain) (émetteur);Gallien (0218?-0268;empereur romain) (émetteur), wird im musée archéologique aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: archéologie, numismatique, romain. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: billon, frappé (métal). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 3. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
Das musée archéologique bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
billon, frappé (métal) est le procédé utilisé pour cette oeuvre. Mesures : Diamètre en cm 2.02 ; Poids en g 2.54 ; Axe des coins en heure 12. Elle figure : portrait (de profil, Salonine, buste, diadème, croissant de lune),figure mythologique (Vénus, siège, captif, sceptre). Cette pièce remonte à la 3e quart 3e siècle. À propos de cette pièce : Caius Publius Licinius Valerianus : né en 193 ; règne : 253 à 260 ; Publius Licinius Egnatius Gallienus : né en 218 ; règne : 259 à 268.
Entstehungskontext
Comment le contexte de la 3e quart 3e siècle a-t-il influencé la création de ? Valérien (0193-après 0260;empereur romain) (émetteur);Gallien (0218?-0268;empereur romain) (émetteur) travaille à cette époque dans un climat de renouveau qui irrigue sa pratique et oriente ses choix formels. Le musée archéologique offre au visiteur l'occasion de saisir cette dimension contextuelle essentielle à la compréhension de l'œuvre.
Siehe auch
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Werk ohne Titel » wird im musée archéologique aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Valérien (0193-après 0260;empereur romain) (émetteur);Gallien (0218?-0268;empereur romain) (émetteur) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.
Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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