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Vue des champs phlégréens près de Naples
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Vue des champs phlégréens près de Naples

HACKERT Jacob Philipp (auteur) — Prenzlau, 1737 ; San Piero di Careggio (Italie), 1807 ;#Peintre paysagiste et graveur allemand, s'étant formé à l'Académie de Berlin (1754) ainsi qu'auprès d'artistes hollandais, il s'installe en Italie en 1768 et, à partir de 1782, travaille pour le compte de Ferdinand IV, roi de Naples. Hackert, pour répondre à la demande des amateurs du 'Grand Tour' et des voyageurs étrangers, travaille successivement, avec ses deux frères, Johann Gohlieb et Georg, qu'il fait venir en Italie et qui éditeront ses oeuvres en gravures — 4. Viertel 18. Jahrhundert

Schule : Allemagne

Beschreibung

Öl auf Leinwand

Abgebildetes Thema

paysage (Italie, Naples, volcan, arbre, montagne, mer, île),scène (moine, costume religieux, noblesse, habit, conversation, chien)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Vue des champs phlégréens près de Naples », zugeschrieben HACKERT Jacob Philipp (auteur), wird im musée des ursulines aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: toile, peinture à l'huile. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée des ursulines bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Vue des champs phlégréens près de Naples, oeuvre de peinture, est due à HACKERT Jacob Philipp (auteur) et conservée au musée des ursulines. L'oeuvre a été exécutée en toile, peinture à l'huile. Elle mesure H. en cm 121 ; l. en cm 170. L'oeuvre représente : paysage (Italie, Naples, volcan, arbre, montagne, mer, île),scène (moine, costume religieux, noblesse, habit, conversation, chien). Sa période de création est la 4e quart 18e siècle. Détail à relever : Prenzlau, 1737 ; San Piero di Careggio (Italie), 1807 ;#Peintre paysagiste et graveur allemand, s'étant formé à l'Académie de Berlin (1754) ainsi qu'auprès d'artistes hollandais, il s'installe en Italie en 1768 et, à partir de 1782, travaille pour le compte de Ferdinand IV, roi de Naples. Hackert, pour répondre à la demande des amateurs du 'Grand Tour' et des voyageurs étrangers, travaille successivement, avec ses deux frères, Johann Gohlieb et Georg, qu'il fait venir en Italie et qui éditeront ses oeuvres en gravures.

Entstehungskontext

HACKERT Jacob Philipp (auteur) puise dans le dynamisme de la 4e quart 18e siècle l'inspiration qui donne naissance à Vue des champs phlégréens près de Naples. Exposée au musée des ursulines, cette œuvre constitue un témoignage précieux des courants esthétiques et des sensibilités qui caractérisent cette époque de mutation artistique.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Vue des champs phlégréens près de Naples » wird im musée des ursulines aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird HACKERT Jacob Philipp (auteur) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.