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Tête de chèvre

Pompon François (1855-1933) — Saulieu, 1855 ; Paris, 1933 — 1. Viertel 20. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Abgebildetes Thema

représentation animalière (chèvre, tête d'animal)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Tête de chèvre », zugeschrieben Pompon François (1855-1933), wird im musée d'Orsay aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: sculpture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: ronde bosse, plâtre. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1. Viertel 20. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Tête de chèvre » wird im musée d'Orsay aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Pompon François (1855-1933) est l'auteur de Tête de chèvre, oeuvre conservée au musée d'Orsay. Pompon François (1855-1933) a utilisé ici ronde bosse, plâtre. Mesures : 4.2 H ; 6.8 L ; 6.4 P. Cette pièce a pour sujet : représentation animalière (chèvre, tête d'animal). Elle est datée de la 1er quart 20e siècle. À propos de cette pièce : Saulieu, 1855 ; Paris, 1933.

Entstehungskontext

C'est durant la 1er quart 20e siècle que Pompon François (1855-1933) conçoit Tête de chèvre, porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le musée d'Orsay conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Tête de chèvre » wird im musée d'Orsay aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Pompon François (1855-1933) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

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Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.