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Réception de l'empereur Napoléon III et de l'impératrice Eugénie à la gare de Caen, par le maire et le conseil municipal, le 3 août 1858

LE CHEVALIER Pierre Toussaint — 3. Viertel 19. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Réception de l'empereur Napoléon III et de l'impératrice Eugénie à la gare de Caen, par le maire et le conseil municipal, le 3 août 1858 », zugeschrieben LE CHEVALIER Pierre Toussaint, wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: peinture à l'huile, toile. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Réception de l'empereur Napoléon III et de l'impératrice Eugénie à la gare de Caen, par le maire et le conseil municipal, le 3 août 1858 » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Réception de l'empereur Napoléon III et de l'impératrice Eugénie à la gare de Caen, par le maire et le conseil municipal, le 3 août 1858 de LE CHEVALIER Pierre Toussaint figure dans les collections du musée des beaux-arts. Cette oeuvre est réalisée en peinture à l'huile, toile. Ses dimensions sont H. 136 cm ; L. 195 cm. Elle est datée de la 3e quart 19e siècle.

Entstehungskontext

C'est durant la 3e quart 19e siècle que LE CHEVALIER Pierre Toussaint conçoit Réception de l'empereur Napoléon III et de l'impératrice Eugénie à la gare de Caen, par le maire et le conseil municipal, le 3 août 1858, porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le musée des beaux-arts conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Réception de l'empereur Napoléon III et de l'impératrice Eugénie à la gare de Caen, par le maire et le conseil municipal, le 3 août 1858 » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird LE CHEVALIER Pierre Toussaint gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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