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Les caprices de Goya : Quand Dalí a toujours dit que Cézanne ne vaut rien à côté de François Millet ; Cuando Dalí siempre ha dicho que Cézanne no vale nadia al lado de François Millet

Dalí Salvador (1904-1989) — Figueras, 1904 ; Figueras, 1989 — 3. Viertel 20. Jahrhundert

Schule : Spanien

Beschreibung

Pointe sèche sur héliogravure avec pochoir

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Les caprices de Goya : Quand Dalí a toujours dit que Cézanne ne vaut rien à côté de François Millet ; Cuando Dalí siempre ha dicho que Cézanne no vale nadia al lado de François Millet », zugeschrieben Dalí Salvador (1904-1989), wird im musée Goya aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: estampe. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: pointe sèche, pochoir, héliogravure, papier. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 20. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée Goya bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

L'oeuvre Les caprices de Goya : Quand Dalí a toujours dit que Cézanne ne vaut rien à côté de François Millet ; Cuando Dalí siempre ha dicho que Cézanne no vale nadia al lado de François Millet de Dalí Salvador (1904-1989) fait partie des collections du musée Goya. La technique employée est : pointe sèche, pochoir, héliogravure, papier. Dimensions : Hauteur en m de la feuille 0.444 ; Largeur en m de la feuille 0.314 ; Hauteur en m de la cuvette 0.23 ; Largeur en m de la cuvette 0.165. Cette pièce remonte à la 3e quart 20e siècle. Note sur cette oeuvre : Figueras, 1904 ; Figueras, 1989.

Entstehungskontext

C'est durant la 3e quart 20e siècle que Dalí Salvador (1904-1989) conçoit Les caprices de Goya : Quand Dalí a toujours dit que Cézanne ne vaut rien à côté de François Millet ; Cuando Dalí siempre ha dicho que Cézanne no vale nadia al lado de François Millet, porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le musée Goya conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Les caprices de Goya : Quand Dalí a toujours dit que Cézanne ne vaut rien à côté de François Millet ; Cuando Dalí siempre ha dicho que Cézanne no vale nadia al lado de François Millet » wird im musée Goya aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Dalí Salvador (1904-1989) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

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