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Le char de Bacchus
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Le char de Bacchus

Parrocel Pierre (1670-1739) — Avignon, 1670 ; Paris, 1739 — 1ère moitié 18. Jahrhundert

Beschreibung

Dessin à la pierre noire, rehaussé de craie blanche, sur papier vergé bleuté. L'oeuvre est contrecollée sur un papier à la cuve épais. Le pourtour est orné d'un filet doré collé. Groupe de 12 enfants illustrant le char de Bacchus. Bacchus est couronné, étendu sur un char tiré par deux enfants. Il tient une coupe dans sa main droite.

Abgebildetes Thema

scène mythologique,allégorie,enfant,Bacchus,vin,raisin,vigne,danse,ivresse

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Le char de Bacchus », zugeschrieben Parrocel Pierre (1670-1739), wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: dessin. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier vergé, pierre noire, craie blanche, papier à la cuve. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1ère moitié 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Le char de Bacchus » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Parrocel Pierre (1670-1739) a réalisé Le char de Bacchus, actuellement au musée des beaux-arts. Elle est réalisée avec la technique suivante : papier vergé, pierre noire, craie blanche, papier à la cuve. L'oeuvre présente les dimensions suivantes : Hauteur en cm 12,8 ; Largeur en cm 30. Elle figure : scène mythologique,allégorie,enfant,Bacchus,vin,raisin,vigne,danse,ivresse. Cette réalisation date de la 1ère moitié 18e siècle. Détail à relever : Avignon, 1670 ; Paris, 1739.

Entstehungskontext

Quand Parrocel Pierre (1670-1739) entreprend la réalisation de Le char de Bacchus, la 1ère moitié 18e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée des beaux-arts, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Le char de Bacchus » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Parrocel Pierre (1670-1739) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

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Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.