La Veuve
Schule : Spanien
Beschreibung
Pinceau, lavis d'encre sépia, lavis d'encre de Chine, sur papier vergé blanc. Annotation autographe, au pinceau et lavis de sépia, en haut à droite :94', et une autre postérieure (de Federico de Madrazo, Album Madrazo III, et provenant de l'Album I vendu en 1877), à la plume fine, en haut à droite :69. Contrecollé sur papier rose. Filigrane visible par transparence ('Fragment' F. I ; Grassier, 1973, p. 387). Collé en plein sur papier rose
Abgebildetes Thema
figure (femme, veuf, deuil, prière, vêtement, Espagnol),fond de paysage (buisson)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « La Veuve », zugeschrieben GOYA Y LUCIENTES Francisco de, wird im musée du Louvre aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: dessin. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: lavis brun, pinceau, lavis d'encre brune, lavis d'encre de Chine, papier vergé (blanc), filigrané, collé en plein, papier (rose). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Hälfte 18. Jahrhundert;1. Viertel 19. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
Das musée du Louvre bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
La Veuve de GOYA Y LUCIENTES Francisco de figure dans les collections du musée du Louvre. Le procédé technique employé est lavis brun, pinceau, lavis d'encre brune, lavis d'encre de Chine, papier vergé (blanc), filigrané, collé en plein, papier (rose). L'oeuvre présente les dimensions suivantes : H. en m 0,203 ; L. en m 0,142. Le sujet représenté est : figure (femme, veuf, deuil, prière, vêtement, Espagnol),fond de paysage (buisson). La création de cette oeuvre remonte à la 2e moitié 18e siècle;1er quart 19e siècle. Détail à relever : Fuendetodos , 1746 ; Bordeaux, 1828. Actif à Madrid et Saragosse, peintre et graveur, il débute ses études aux Escuelas Pias des Pères Escalopiens à Saragosse en 1760. Il est nommé vice-directeur de l'Academia San Fernando en 1785, puis directeur de la Peinture de cette même académie en 1795 et enfin peintre du Roi en 1786. Entre 1810 et 1814, il dessine et grave les Désastres de la Guerre et entre 1818 et 1820 les Disparates.
Entstehungskontext
GOYA Y LUCIENTES Francisco de conçoit La Veuve dans un environnement artistique façonné par la 2e moitié 18e siècle;1er quart 19e siècle. Cette pièce, conservée au musée du Louvre, porte l'empreinte des débats esthétiques et des innovations techniques qui animent alors la scène culturelle. Comprendre ce contexte permet d'apprécier pleinement la portée de l'œuvre.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « La Veuve » wird im musée du Louvre aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird GOYA Y LUCIENTES Francisco de gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.
Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.
Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.
Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.
Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.