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Chênaie
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Chênaie

BAUDIT Amédée — BAUDIT : Genève, 1826 ; Bordeaux, 1890 — 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Beschreibung

Dessin au fusain avec rehauts de craie blanche sur papier teinté contrecollé sur carton. ; Cartel : Baudit se forme dans l'atelier du genevois François Diday, puis le Suisse décide de se perfectionner à Paris. Il expose à partir de 1861 à Paris, Lyon, Bordeaux et Genève des paysages solidement architecturés. Il séjourne de plus en plus fréquemment en France et, à l'âge de quarante-deux ans, décide de se fixer définitivement à Bordeaux où, à partir de 1855 il expose régulièrement au Salon des Amis des arts. Baudit participe à l'effervescence culturelle provoquée après le séjour de Gustave Courbet en Saintonge (1862) qui a fait émerger un foyer de paysage du Sud Ouest de la France. Chênaie est l'oeuvre d'un artiste mature ; dans un format allongé, la composition est solidement équilibrée. Un tronc noueux coupe la feuille en deux parties égales, alors que des arbres plus jeunes se répartissent de part et d'autre de cette ligne verticale. Le dessin au fusain, rehaussé de-ci de-là de craie blanche, bien que d'une rare sûreté dégage toutefois une réelle sensualité.#Traduction : Baudit started his training experience at the Genevan François Diday's workshop, then he went on to improve his technic in Paris. After 1861, he exhibited his architectural landscapes in Paris, Lyon, Bordeaux and Geneva. He spend a great deal of time in France, and at the age of 42, decided to move to Bordeaux permanently. Since then, his landscapes most of the time showed the Pyrenées, Medoc, and the Landes. His style had matured by the time he created Land of oaks: panoramic view, perfectly balanced in composition. The scene is cut in half by a knotty trunk, young trees are represented on each side of this vertical line. The charcoal, emphasised by white touches of chalk, a technique used to bring safety and sensuality.

Abgebildetes Thema

paysage (chêne)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Chênaie », zugeschrieben BAUDIT Amédée, wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: dessin. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier, fusain, craie blanche. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Hälfte 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Chênaie » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

L'oeuvre Chênaie de BAUDIT Amédée fait partie des collections du musée des beaux-arts. Il s'agit d'une oeuvre en papier, fusain, craie blanche. Ses dimensions sont Hauteur de la feuille en mm 326 ; Largeur de la feuille en mm 645. L'oeuvre dépeint : paysage (chêne). La création de cette oeuvre remonte à la 2e moitié 19e siècle. Informations complémentaires : BAUDIT : Genève, 1826 ; Bordeaux, 1890.

Entstehungskontext

BAUDIT Amédée achève Chênaie dans un climat artistique profondément marqué par la 2e moitié 19e siècle. Le musée des beaux-arts, qui en conserve l'original, perpétue ainsi la mémoire d'un moment essentiel de l'histoire de l'art, où les créateurs ont su répondre aux défis de leur époque avec inventivité et audace.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Chênaie » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird BAUDIT Amédée gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.