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Werk ohne Titel
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Werk ohne Titel

KOPPENS Cornelis;De Metalen Pot (manufacture) — fondée en 1638, la manufacture le Pot de métal (De Metalen Pot) fut dirigée par Lambertus Cleffius, puis par Lambertus van Eenhoorn. Le dernier propriétaire fut Pieter Paree. Dernière mention dans les archives en 1757 — 1ère moitié 18. Jahrhundert

Schule : Pays-Bas;Delft

Abgebildetes Thema

représentation végétale (feuille, fleur, volute)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk », zugeschrieben KOPPENS Cornelis;De Metalen Pot (manufacture), wird im musée de l'hôtel Sandelin aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: céramique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: faïence, décor de grand feu (camaïeu, bleu). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1ère moitié 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Dieses Werk » wird im musée de l'hôtel Sandelin aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le procédé technique employé est faïence, décor de grand feu (camaïeu, bleu). Elle mesure H. 4.9, D. 35.2, Pds. 1230 g. Sujet représenté : représentation végétale (feuille, fleur, volute). Sa période de création est la 1ère moitié 18e siècle. Concernant cette pièce : fondée en 1638, la manufacture le Pot de métal (De Metalen Pot) fut dirigée par Lambertus Cleffius, puis par Lambertus van Eenhoorn. Le dernier propriétaire fut Pieter Paree. Dernière mention dans les archives en 1757.

Entstehungskontext

La création de s'inscrit dans un moment charnière de la 1ère moitié 18e siècle. KOPPENS Cornelis;De Metalen Pot (manufacture) y répond aux interrogations de son temps avec une acuité remarquable, produisant une œuvre dont le musée de l'hôtel Sandelin assure aujourd'hui la conservation et la diffusion auprès du public. Le contexte de création enrichit la compréhension de cette pièce majeure.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Werk ohne Titel » wird im musée de l'hôtel Sandelin aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird KOPPENS Cornelis;De Metalen Pot (manufacture) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.